West-Lundrea

Geografie:
Der westliche Teil des Doppelkontinentes Lundrea ist von einer Vielzahl der unterschiedlichsten Gebietsarten geprägt. So wechseln sich höhlenreiche Gebirge mit wiesenbedeckten Tälern und mehr oder weniger dichten Wäldern ab. Im Zentrum West-Lundreas findet man einen sehr großen See und südöstlich davon erstreckt sich das größte Sumpfgebiet Rhejvandars über fast 1000 km². Das meist felsige und steile Küstengelände wird hin und wieder von flachen Sandstränden aufgelockert, die der Schifffahrt als Anlegeplätze sehr willkommen sind.

Klima:
In den tiefer gelegenen Regionen herrscht ein mildes, ausgeglichenes Klima vor. Auch während der Kalten Zeit sinkt das Thermometer kaum einen Tag unter Null - Schnee und Eis bekommt man hier nur sehr selten zu Gesicht. In der übrigen Zeit des Jahres bleiben die Temperaturen relativ gleichmäßig und liegen zwischen 18 bis 26 Grad. In den nördlichen Gebirgszonen geht es da schon etwas rauher zu. Hier ist die Luft mitunter recht eisig und auch an sehr sonnigen Tagen wird es nie wärmer als 10 Grad über Null. In den südlichen Höhenzügen herrschen zwar etwas angenehmere Temperaturen, dafür kommt es hier häufig zu schweren Gewittern, so dass schon viele Wanderer beim Durchqueren des Morth Wiesingen in Gefahr gerieten.

Besiedelung:
Mit Ausnahme der nördlichen Gebirge ist der größte Teil West-Lundreas besiedelt. Zumeist sind es hjalvische Dörfer und Städte, die man hier vorfindet, aber auch die Llazhâ sowie einige Unterstämme der Mudlokks haben hier ihre Heimat, und in den tiefergelegenen Höhlen des Morth Wiesingen hausen die sonderbaren Skeltianer.



Karte von West-Lundrea

Das Dorf Wiesingen
Der finstere Tristelwald
Die weinenden Steine
Ghomols Schlund
Morth Wiesingen und der Donnerpfad

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