Koyjoranke
Nebelmoos

   
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magische Pflanzen
Manche Pflanzenarten unserer Welt besitzen Eigenschaften, die auf die Einbeziehung von Krél während bestimmter Stoffwechselprozesse zurückzuführen sind. Die magische Energie kann sich dabei entweder innerhalb der gesamten Pflanze befinden, oder aber - was in der Regel häufiger der Fall ist - sie beschränkt sich auf bestimmte Teile wie zB. Blüte oder Samen.

Voraussetzung für magische Aktivitäten bei Gewächsen ist das Vorhandensein einer speziellen Gewebeart, die in der Lage ist, Krél zu bilden bzw. zu speichern.
Pflanzen, die eigenständig magische Energie produzieren, findet man eher selten. Meist wird das Krél aus der Umgebung aufgenommen und über einen längeren Zeitraum hinweg in der Pflanze abgelagert, bis es schließlich zum Einsatz kommt. Dieser äußert sich je nach Pflanzenart unterschiedlich. Man denke dabei an die Samen der Koyjoranke mit ihren extremen Wachstumsschüben oder auch an die in der Dunkelheit leuchtenden Früchte des Lampionbaums, nur um zwei Beispiele für magische Pflanzenaktivitäten zu nennen.



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